HXA BUILDING AUTOMATION
Ein Gebäude, das weiß, was als Nächstes kommt.
Gebäudeautomation für Unternehmen, die vorausdenken. HXA verbindet geplante Raumnutzung mit vernetzter Gebäudetechnik. Unser Ziel: KI-gestützter Betrieb, der sich auf Menschen vorbereitet und Energie nach Bedarf einsetzt.
Die nächste Nutzung beginnt im Kalender.
Ein Meeting morgen um neun ist schon heute bekannt. Die Raumbuchung verrät, wann ein Raum gebraucht wird. Aktuelle Zustände und angebundene Sensoren ergänzen, was im Gebäude tatsächlich passiert. Zusammen entsteht die Grundlage für eine Steuerung, die den kommenden Bedarf berücksichtigt.
Geplante Nutzung
Raumbuchungen und Kalenderereignisse liefern einen zeitlichen Zusammenhang: Welcher Raum wird wann benötigt? Auch Änderungen und Absagen gehören zu diesem Bild.
Aktueller Zustand
Verfügbare Geräte- und Sensordaten ergänzen die Planung. Je nach Ausstattung können etwa Temperatur, Luftqualität und Belegung berücksichtigt werden.
Passende Aktion
Definierte Regeln verbinden diese Informationen mit den Raumfunktionen. Vorlaufzeiten, Komfortgrenzen und manuelle Eingriffe werden für das jeweilige Projekt festgelegt.
Gebäudeautomation. Mit dem Wissen von morgen.
„Die Zukunft kennen“ heißt für HXA: die bereits geplante Nutzung eines Gebäudes in seinen Betrieb einzubeziehen. Ein belegter Kalender wird damit zu einer wertvollen Information für Licht, Heizung und Lüftung.
HXA Building Automation beschreibt diesen übergreifenden Ansatz. HXA Environment Control übernimmt die Bedienung und Anbindung konkreter Raumfunktionen. Das Automation Portal bündelt die Konfiguration verbundener Ressourcen.
Unser Leitbild: Ein Gebäude bereitet sich auf die nächste Nutzung vor – und passt seinen Betrieb an, wenn sich die Planung ändert.
Auf KI ausgerichtet. Für vorausschauenden Betrieb.
Wir entwickeln HXA mit dem Ziel, geplante Nutzung, aktuelle Zustände und Nutzungsmuster durch künstliche Intelligenz besser zusammenzuführen. Die KI soll helfen, Bedarf abzuschätzen und die Vorbereitung von Räumen gezielter abzustimmen.
Bedarf prognostizieren
Entwicklungsziel: Aus Buchungen und geeigneten historischen Daten ableiten, wann Räume voraussichtlich benötigt werden. Die Qualität der Prognose hängt von den verfügbaren Daten ab.
Vorbereitung verbessern
Entwicklungsziel: Die Reaktion eines Raums auf Heizung oder Kühlung berücksichtigen, um geeignete Vorlaufzeiten vorzuschlagen. Ausstattung, Gebäudeeigenschaften und Komfortziele setzen den Rahmen.
Wirkung bewerten
Entwicklungsziel: Erwartete Nutzung, tatsächlichen Betrieb und verfügbare Messwerte vergleichen. So sollen Abweichungen sichtbar und Regeln schrittweise verbessert werden.
KI-Ausblick: Diese Funktionen beschreiben unsere Entwicklungsrichtung. Verfügbarkeit, Datenbasis und Umfang werden im konkreten Projekt abgestimmt. Die bestehende Grundlage bilden vernetzte Raumfunktionen und konfigurierbare, kalenderbasierte Abläufe.
Ein Arbeitstag. Vorausschauend begleitet.
So kann ein abgestimmter Ablauf im Büro aussehen. Zeiten und Aktionen sind ein Anwendungsbeispiel und werden an Ihr Gebäude angepasst.
-
Vorbereiten
Ein Raum ist ab 09:00 Uhr gebucht. Eine konfigurierte Regel startet die Vorbereitung mit dem für diesen Raum festgelegten Vorlauf.
-
Nutzen
Zum Meeting stehen die vereinbarten Raumfunktionen bereit. Mitarbeitende können freigegebene Einstellungen über Environment Control anpassen.
-
Neu bewerten
Nach dem Termin entscheidet die eingerichtete Logik anhand der nächsten Buchung und verfügbarer Zustände, welcher Betriebsmodus passend ist.
-
Bedarf reduzieren
Für nicht mehr benötigte Räume greifen die vereinbarten Ruhe- oder Absenkregeln. Erforderliche Grundfunktionen bleiben berücksichtigt.
Licht, Klima und Räume. Im gemeinsamen Zusammenhang.
Lichtsteuerung
Beleuchtung über angebundene Geräte bedienen und in zeit- oder ereignisbasierte Abläufe einbeziehen. Für Besprechungen, konzentriertes Arbeiten und die Zeiten dazwischen.
Heizung, Lüftung und Klima
Klimasteuerung mit der geplanten Raumnutzung verbinden. Welche Sollwerte und Betriebsarten steuerbar sind, richtet sich nach Anlage, Schnittstelle und Einrichtung.
Raumautomation
Wiederkehrende Abläufe für Besprechungsräume, Smart Cubes und flexible Büroflächen definieren. Kalenderereignisse können den passenden Ablauf auslösen.
Sensorik und Zustände
Verfügbare Informationen aus angeschlossenen Geräten in den Betrieb einbeziehen. Dafür werden Datenpunkte, Aktualisierung und Verhalten bei fehlenden Werten festgelegt.
Sichtschutz und Ausstattung
Smart Glass und weitere geeignete Raumkomponenten in die Bedienung einbinden. So können Raumkomfort und Ausstattung gemeinsam betrachtet werden.
Zentrale Konfiguration
Verbundene Smart-Module und Ressourcen im Automation Portal konfigurieren. Dazu zählen beispielsweise Relaismodule, Shelly-Geräte und smarte Leuchtmittel.
Effizienz entsteht, wenn Betrieb zum Bedarf passt.
Ein ungenutzter Raum benötigt nicht immer denselben Betriebszustand wie ein bevorstehendes Meeting. Vorausschauende Gebäudeautomation schafft die Grundlage, Komfort rechtzeitig bereitzustellen und unnötige Betriebszeiten zu vermeiden.
Gezielt vorbereiten
Vorlaufzeiten an Raum, Anlage und geplanter Nutzung ausrichten. Ziel ist, den gewünschten Zustand zum Nutzungsbeginn zu erreichen.
Leerlauf begrenzen
Betriebszeiten dort reduzieren, wo keine Nutzung vorgesehen ist und die technischen Anforderungen es zulassen. Änderungen im Kalender in die Planung einbeziehen.
Wirkung bewerten
Vorher und nachher vergleichen: etwa Betriebsstunden, Energieverbrauch und Raumkomfort, soweit Messdaten verfügbar sind. Wetter und Belegung bei der Bewertung berücksichtigen.
Die erzielbare Einsparung hängt von Gebäude, Ausgangsbetrieb, Datenqualität und Integration ab. Gemeinsam legen wir messbare Ziele fest; pauschale Einsparquoten wären dafür kein belastbarer Maßstab.
Ein gemeinsamer Betrieb. Mit Ihrer vorhandenen Technik.
Der Einstieg beginnt mit einer Bestandsaufnahme. Welche Räume, Kalender, Sensoren und steuerbaren Geräte sind vorhanden? Welche Informationen können zuverlässig ausgetauscht werden? Daraus entsteht ein umsetzbares Integrationskonzept.
Microsoft 365 & HXA
Raumbuchung und Kalenderereignisse schaffen den Bezug zur geplanten Nutzung. Die Einrichtung von Ressourcen, Berechtigungen und benötigten Kalenderinformationen wird abgestimmt.
Geräte und Schnittstellen
Environment Control unterstützt unter anderem HTTP, HTTPS und MQTT. Für jedes Gerät prüfen wir, welche Werte gelesen und welche Aktionen sicher ausgeführt werden können.
Bestehende Gebäudeleittechnik
Die Anbindung weiterer Anlagen hängt von deren Schnittstellen und möglichen Gateways ab. Protokolle, Zuständigkeiten und Rückfallverhalten werden vor der Umsetzung geklärt.
Weiterführende Themen wie Energiemanagement, Ladeinfrastruktur oder gebäudeübergreifende Abläufe betrachten wir im Rahmen der Projektplanung. Sie sind kein pauschal zugesagter Funktionsumfang dieser Lösung.
Ein Ökosystem. Von der Buchung bis zum Raum.
HXA Environment Control
Die Oberfläche für Licht, Klima und weitere Raumfunktionen. Lernen Sie Bedienung und Einrichtung kennen.
HXA Room Booking
Raumbuchung als Ausgangspunkt für geplante Nutzung. Software und Displays für Ihre Besprechungsräume.
HXA Sparo
Räume und Arbeitsplätze buchen und die Arbeitsumgebung organisieren. Der Zugang für Mitarbeitende im flexiblen Büro.
Mit einem Raum beginnen. Mit einem klaren Ziel wachsen.
Nutzung und Bestand verstehen
Wir besprechen Ihren Alltag, wiederkehrende Abläufe und die vorhandene Technik. Gemeinsam wählen wir einen geeigneten Pilotbereich und messbare Ziele.
Verbinden und erproben
Ressourcen, Kalender und Geräte werden eingerichtet. Danach testen wir Auslöser, manuelle Bedienung und das Verhalten bei Terminänderungen oder fehlenden Daten.
Bewerten und erweitern
Wir prüfen den Betrieb anhand der vereinbarten Ziele. Bewährte Abläufe können auf weitere Räume übertragen und neue Funktionen gezielt ergänzt werden.
Ihre Fragen zur Gebäudeautomation.
Was bedeutet „ein Gebäude, das die Zukunft kennt“?
Gemeint ist die bereits geplante Nutzung: Buchungen und Kalender zeigen, wann Räume voraussichtlich gebraucht werden. HXA nutzt diesen zeitlichen Zusammenhang als Grundlage für vorausschauende Abläufe. Ungeplante Ereignisse bleiben möglich; deshalb gehören aktuelle Zustände und definierte Regeln zum Konzept.
Welche Rolle spielt KI?
KI ist Teil unserer Entwicklungsrichtung für den vorausschauenden Gebäudebetrieb. Sie soll helfen, Nutzungsmuster zu erkennen, Bedarf abzuschätzen und geeignete Vorlaufzeiten abzuleiten. Welche KI-Funktionen für ein Projekt verfügbar sind, wird konkret abgestimmt. Kalenderbasierte Regeln und verbundene Raumfunktionen bilden die Grundlage.
Wie unterscheiden sich Building Automation und Environment Control?
Building Automation beschreibt das übergreifende Zusammenspiel aus geplanter Nutzung, Gebäudedaten und Abläufen. Environment Control ist die konkrete App und Bedienoberfläche für verbundene Raumfunktionen wie Licht, Heizung, Lüftung und Sichtschutz.
Lässt sich die Gebäudeautomation mit Raumbuchung verbinden?
Ja. Im HXA-Ökosystem können Kalenderereignisse wie der Beginn einer Raumbuchung Automationsabläufe auslösen. Welche Aktionen folgen, hängt von den verbundenen Geräten und der eingerichteten Logik ab. Vorlaufzeiten und das Verhalten bei Änderungen werden im Projekt festgelegt.
Kann vorhandene Gebäudetechnik weitergenutzt werden?
Das prüfen wir anhand der vorhandenen Geräte und Schnittstellen. Environment Control unterstützt unter anderem HTTP, HTTPS und MQTT. Weitere Anlagen können geeignete Schnittstellen oder Gateways benötigen. Eine pauschale Kompatibilität mit allen Systemen wird nicht vorausgesetzt.
Wie viel Energie lässt sich einsparen?
Eine belastbare Aussage erfordert eine Ausgangsmessung und einen Vergleich unter Berücksichtigung von Nutzung und Rahmenbedingungen. Einsparpotenzial entsteht beispielsweise durch bedarfsgerechte Vorbereitung und weniger unnötige Betriebsstunden. Eine feste Einsparquote lässt sich daraus nicht allgemein ableiten.
Welche Daten werden benötigt?
Für kalenderbasierte Abläufe sind die vereinbarten Ressourcen- und Termininformationen relevant. Weitere Zustands- oder Sensordaten hängen vom Anwendungsfall ab. Datenumfang, Zugriffsrechte, Verantwortlichkeiten und Aufbewahrung werden bei der Projektplanung festgelegt.
Wie starten wir mit HXA Building Automation?
Mit einem Gespräch über Ihr Gebäude, Ihre Arbeitsabläufe und die vorhandene Technik. Daraus entwickeln wir einen geeigneten Einstieg, beispielsweise einen Besprechungsraum als Pilot. Ziele, Integrationen und verfügbare Funktionen werden vor der Umsetzung konkret festgelegt.
Was soll Ihr Gebäude als Nächstes können?
Erzählen Sie uns, welche Räume und Abläufe Sie verbinden möchten. Gemeinsam prüfen wir den passenden Einstieg in Ihre vorausschauende Gebäudeautomation.
Vom ersten Besprechungsraum bis zum vernetzten Bürogebäude: Wir besprechen Bestand, Zielbild und die nächsten sinnvollen Schritte.